Wer wir sind

Hildegund Engstler

Mit 19 Jahren praktizierte ich auf der Frauen- und Kinderstation im Krankenhaus Bludenz, um mich auf meinen medizinisch – technischen Beruf MTA vorzubereiten und erlebte wie Freud und Leid im Leben von Frauen verbunden ist. Das Interesse an Frauenthemen und Begegnungen war damals schon sehr groß. Seit über 30 Jahren forsche ich mit großer Begeisterung zu den Themen Weiblicher Zyklus, Geburt, Wechseljahre, und altes Frauen– und Kräuterwissen.

Cassandra Frener

Durch meine Nachforschungen und in meiner Schamanischen Ausbildung habe ich von der „Mondhütte“ gehört und erfahren, dass die Zeit der Menstruation eine ganz besondere Zeit ist, in der die Frauen speziell verbunden sind mit der Natur und dem Göttlichen. In vielen alten Kulturen haben die Frauen einer Gemeinschaft diese Zeit gemeinsam verbracht und in „Mondhütten“ oder „Roten Zelten“ miteinander geredet, gebetet, gesungen, voneinander gelernt und die Lebensabschnitte und –übergänge der Frauen wurden gewürdigt und gefeiert.

Jetzt, hier bei uns einen solchen Raum zu schaffen, in dem wir Frauen diese wunderbaren Dinge wieder miteinander erleben können, ist ein großes Geschenk. Ein Raum für mich, um nach innen zu gehen, ein Raum für uns, wo wir diese Gemeinschaft der Frauen erfahren dürfen, uns gegenseitig annehmen, unterstützen und wertschätzen – es fühlt sich an, fast wie „ein Stück Himmel auf Erden“!

Birgit Häusle

In meinen letzten 42 Jahren als Frau habe ich festgestellt, was mir in jungen Frau Jahren gefehlt hat – eine weibliche Einführung ins Frau Sein. In der heutigen Zeit haben viele Frauen das Gefühl dauernd funktionieren zu müssen und vergessen oft dabei sich selbst zu finden. Mein Engagement zu den Themen des Roten Zeltes richtet sich deshalb vor allem an Mädchen und junge Frauen.

Interview mit Birgit

Klara Büchele-Ujunwa

Als ich das erste Mal das Rote Zelt betreten habe, fühlte es sich an wie ein ganz großes Nachhause kommen in den Schwesternkreis. Hier komme ich her und hier gehöre ich hin. Es war mir sofort klar, dass ich hier mitwirken möchte.

Was den Salon 13 für mich einzigartig macht, ist der wertschätzende Umgang und die Verbundenheit miteinander – und dies über Generationsgrenzen hinweg. Wir inspirieren und unterstützen uns gegenseitig uns mit Selbstliebe zu begegnen und unsere Talente, Fähigkeiten, Erfahrungen und unser Wissen auch an andere weiterzugeben. Was durch den Zusammenschluss unserer Kräfte möglich ist, erstaunt mich jedes Mal aufs Neue. Als Frau, Mutter und Kinderärztin sind mir die Heilung der Weiblichkeit – und wie wir uns selbst und unseren Körper wahrnehmen, verstehen und wertschätzen – große Herzensanliegen.

Interview mit Klara

Caroline Heinzle

Mir persönlich ist es ein wichtiges Anliegen, dass Frauen wieder mehr Gefühl für ihren Körper bekommen und auch für das Frausein. Zurück zur Natürlichkeit und den Fähigkeiten sich selber wahrzunehmen. Jede von uns hat ihre Besonderheit und so bilden wir zusammen eine Einheit.

Elisabeth Stump

Es liegt mir sehr am Herzen, dass es wieder mehr Frauenkreise gibt.
Kreise, in denen wir uns gegenseitig unterstützen, uns geschützt und geborgen fühlen; in denen wir uns austauschen, unsere Gemeinschaft leben und durch unsere Erfahrungen miteinander wachsen können.
Lasst uns gemeinsam vom alten Frauenwissen lernen.

Bei Salon13 darf ich dich am Telefon begrüßen und E-Mails als Erstkontakt lesen. Meine Leidenschaft zur Fotografie darf ich bei Treffen und Veranstaltungen ausleben. Zudem betreue ich Homepage, Facebook und Instagram.

Ich freue mich sehr auf dich 🙂

Michaela Kyllönen

Als Mutter von vier Söhnen war es lange Zeit Knochenarbeit, die eigene Weiblichkeit, die
Anliegen und Bedürfnisse von mir als Frau und meine weiblichen Werte hochzuhalten in
einem testosteronüberfluteten Haushalt. „Kreise unter Weibern“ und das mich beflügeln
lassen im Tanz und in der Gemeinschaft bot und bietet einen gesunden Weg, sich unter
Schwestern zu nähren, um gut Frau sein zu können.
Der Salon13 ist ein wunderbarer Kreis dafür.